Winterspaß ohne Skier: Die besten Alternativen

Herbst & Winter
Winterspaß beim Snowtubing.
Leise rieselt der Schnee… und schon kribbelt es uns wieder in den Händen und Füßen und wir können es kaum erwarten auf die Piste zu kommen. Die Skier werden angeschnallt und los geht es. Aber Halt! Stopp! Man muss nicht unbedingt auf zwei Brettern fahren – zahlreiche neue Trends erobern die Skigebiete und versprechen jede Menge Winterspaß. Wir verraten Ihnen die besten Alternativen für einen unvergesslichen Winter

Snowtubing

Endlich einmal ein Funsport für die ganze Familie, und der geht ganz einfach: Man setzt sich in einen großen Gummireifen und saust die Rodelbahn hinunter. Anschließend lässt man sich von einem Lift wieder hinaufziehen. Die ersten Snowtubing-Bahnen wurden Mitte der 90er-Jahre in den USA installiert. Dieses gibt es auch in Tirol (Achenkirch) und im Harz (St. Andreasberg).

Snowkiten

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit. Mit dem Drachen kommt man dem Himmel schon mal ein bisschen näher. Nach dem Kitesurfing – Drachenfliegen zu Wasser und am Strand – war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Kite auch den Wintersport erreicht. Snowkiten ist der Trendsport in Tirol! Dabei braucht man nicht einmal besonders steile Hänge. So geht dieser Winterspaß: Auf Skiern oder auf dem Snowboard gleitet man über die verschneiten Wiesen oder Hänge. Vorwärts zieht einen der Lenkdrachen.

Snowkiten
Snowkiten: Statt auf dem Wasser durch den Schnee gleiten. Bild: fotolia

Airboarding

Mit dem Bauch nach unten und dem Kopf voran – so geht es mit dem Airboard die Piste hinab. Lenken lässt sich dieses Hightech-Luftkissen durch Gewichtsverlagerung, ein spezielles Profil auf der Unterseite des Airboards macht es möglich. Bis zu 40 Stundenkilometer erreicht das neue Fun-Gerät! Ein Schweizer hat das Airboard übrigens erfunden. Und längst erobert der Alpentrend die Funsport-Szene weltweit.

Snowga

Yoga im Strand? – Ist für Warm-duscher. Man mag es kaum -glauben, aber Kälte und Yoga schließen sich nicht aus. Eine US-amerikanische Skilehrerin hat Snowga erfunden, das steht für Snow Yoga. Dafür hat sie einzelne Positionen aus der indischen Körperarbeit mit Ski-Aufwärmtraining kombiniert. Der hübsche Nebeneffekt: Wer sich vor der Abfahrt in den „Hund“ oder den „Krieger“ streckt, bleibt selbst vor einer steilen Abfahrt die Ruhe selbst. Om!

Frau beim Yoga im Schnee
Frau beim Yoga im Schnee. Bild: fotolia

Schneeschuhwandern

Durch unberührten Tiefschnee querfeldein laufen und die winterliche Bergwelt abseits vom Pistenwahnsinn erleben – herrlich. Es ist kein neuer Trend, aber unverzichtbar. Schließlich will sich nicht jedes Familienmitglied mit Brettern oder sonstigen Hilfsmitteln an den Füßen den Hang hinabstürzen. Zudem verbindet Schneeschuhwandern Sport und Erholung ganz vortrefflich miteinander: Es ist geradezu erschütternd anstrengend und daher gut für Herz und Kreislauf.

Zwei Menschen beim Schneeschuhwandern
Schön anstrengend: Schneeschuhwandern bringt Herz und Kreislauf in Schwung. Bild: fotolia

Snowbiking

Eine weitere Alternative ist „Snowbiking“, das Snowbike ist eine Mischung aus Schneemobil und Motocross. Leicht und wendig, so kann man das abenteuerliche Gefährt beschreiben.  Aber auch AnfängerInnen jedes Alters kommen mit dem Snowbike den Berg runter. Aufsteigen und die Piste runter – mit wenig Risiko. Wir haben einen Selbstversuch gewagt und berichten im Beitrag: Snowbike – Der Perfeke Wintersport für Anfänger mehr darüber.

Verbringen Sie Ihren Winterurlaub in unseren Alpenhotels.  Egal ob im Kleinwalsertal, am Achensee oder im Salzburger Land – probieren Sie bei uns Ihre liebsten Wintersportarten aus und erholen Sie sich danach bei uns im PURIA Spa!

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam die Winterzeit zu verleben!

Texte: Kirsten Niemann